Neues aus der Bananenrepublik


 

Emma zeigt die Wortführer und ihre Komplizinnen. Und die Strategien, mit denen diese Männer und Frauen versuchen, das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu vergiften.

Der Versuch christlicher Fundamentalisten, das Abtreibungsrecht abzuschaffen, ist ein demokratischer Akt und die KritikerInnen des Islamismus in Deutschland sind auf einem „antiliberalen, jakobinischen Kreuzzug“./  „Der Feminismus ist ein Luxusphänomen“, die „Männer sind das benachteiligte Geschlecht“./ „Die Frauenhäuser sollten geschlossen werden“, denn „Gewalt geht überwiegend von Frauen aus“./ „Die feministische Muttermacht“ ist schuld am „entsorgten Vater“ und Kinder sind die „Trümpfe im Geschlechterkampf“./…  Mehr dazu EMMA

Mir ist der Artikel zu oberflächlich. Er deutet nur an, was sich derzeit in bestimmten Milieus offenbart. Wenn ich dann an das Buch von Kristina Schröder denke, die meint, dass das Problem Mutterschaft und Vereinbarkeit mit Beruf reines Privatvergnügen zwischen Eheleuten oder Verlobten ist, dreht sich mir der Magen um…

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Kommentare zu: "Emma zum Thema Frauenhass" (12)

  1. was ich an der ganzen Debatte nicht begreife: Warum erkennen die Leute nicht, dass bessere Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch Männern, insbesondere Vätern zugute käme? Fakt ist: Wir sind den anderen EU-Ländern was die Chancengleichheit angeht, im Schnitt um 40 Jahre hinterher. Die Kinderbetreuung angefangen von Krippen bis Ganztagsschulen sind teilweise mangelhaft. Es gibt zu wenige und zu viele nicht Gute. Und zur Frauenquotem gegen die Schröder ist: Es ist ein billiges Argument, dass leistungsstarke Frauen dann weniger Ansehen hätten da sie NurQuotenfrauen wären. was für unwichtige Egoprobleme manche Schnepfen haben, ist mir rätselhaft. In dem Moment, wo wir die Quote haben, sind Männer doch automatisch Quotenmänner. Ist doch logisch, oder? Es geht um Familien und Fairness, um nichts anderes!!!

  2. auch hier wollen Maenner Vorreiter sein:

    —- taktisch, praktisch, gut —-

  3. habe nur mal kurz reingeschaut, weil ich gleich weg muss. Aber was ich da lese, lässt mir die Kotze hochkommen. Ich danke dir für deinen Besuch und deine Infos. Frauenpower!

  4. hahahahaha… köstlich. Was bist denn du für ein Komiker? Pass uff, du Knaller: Die Tatsache, dass die meisten von euch nur mit dem Schwanz denken, und sich deswegen für das alleinige Universum halten, ist uns Frauen bekannt. Und noch was: Noch ein so derart blöder Kommentar von dir, und ich schieb dich zurück in deinen Vater!

  5. K wie Konzept: „in Misandrie verwelkende Verzweiflung und nutzlose feministische Befreiungsversuche“ — Was ist der Unterschied zwischen einer feministischen Frau und einem maskulistischen Mann? Die *absolute Unvereinbarkeit*, Verzeiflung gegen Verachtung, Hass gegen Häme: „Der feste Glauben, die Frau wird zum besseren Menschen, wenn man ihr nur genug Förderung, Geschenke und Kinderkrippen gebe“.
    – fuer das Andersweib(Mann) ist das Bessersein wo essenziell (gegeben), das beruehmte „Klappern“, Angeben des Mannes, „So tun, als ob“, (angeborene) Gewinnermentalitaet wird der Frau zum psychischen Verhaengnis und dem Mann(Andersweib) zum tatsaechlichen Erfolg; dazu gehoert auch, im offenen Beleidigen (per 'intranervoese Perfektion') nicht nachzulassen, denn das schwaecht unheimlich den verachteten Gegner, wenn die Nadel mit dem verbalen Gift gut sitzt. Andersweiber sind sv auch besser im Beleidigen, daher dieser Text (Link)
    https://groups.google.com/forum/#!msg/de.talk.liebesakt/ONj-ckrvMpQ/rsySVNVjPeMJ. Dort mann ist gerade besser im das Kamasutra anhand der Weiber mal kurz Niedermachen, bzw. umgekehrt: taktisch man meint gar nicht zuerst das Kamasutra, man benutzt es nur, um Weiber gezielt zu beleidigen, und selbst die, die K. nie anwendeten und damit gar nichts anfangen koennen, werden mitbeleidigt, sprachlich perfekt mitniedergemacht, denn ein Kochrezept kennt Jede und es wird verglichen damit, dass Weiber nur aus Rezepten von Anderen leben. Wer hat eigtl. das Kamasutra erfunden=geschrieben? Na Mann=Andersweib. Zum Beleidigen gegen Frau ist ja absolut alles geeignet, weil Frau hat nie was erfunden und neu gesetzt, deshalb wird sie auf den Stand des passiven Mitnutzers und Mitgemeinten gesetzt, als das in allem unperfekte Wesen, das die hohen Faehigkeiten des Mannes ungerechtfertigt und faelschlich auf sich projiziert, selber nie erreichen kann, womit wiederum gesagt wird: das per se sequore Wesen „Frau“ „klappert“ und das notgedrungen ziemlich schlecht wie unnuetz und folgenschwer für es selber herum.
    Fazit:
    Maenner sind mir wie ein unueberwindlicher Berg, ein undurchdringlicher Wald, eine staehlerne Front zugleich und geistig das sich selbst beleidigend Zersetzende in mir.
    Mann das Andersweib ist in der Stromleitung, Gasleitung, Wasserleitung, in jedem haeuslichen und staedtischen Rohr- und Kabelleitungssystem steckt es, aus allen Leitungen kommt es, das Andersweib, es steckt in den Waenden, in jedem Gegenstand und sogar mit den Luftmolekuelen atme ich es ein. Es ist einfach ueberall – Berg, Front, Zersetzendes in mir: Es hat mich – die bloss weibliche Seele – in totale Abhaengigkeit von sich gebracht und haelt mir das jetzt vor. Sowie ich ihm irgendwie missfalle oder in seinem wo Sein und Bessersein stoere, kann er mich beleidigen und ich kann mich kaum dagegen verteidigen, ich wiederhole es nur, Ich, die bloss weibliche Seele in Misandrie verwelkender Verzweiflung.

  6. Anonymous schrieb:

    Was habich gelernt von Mann die letzten 15 Jahre?

    icheda nutze die Gesellschaft der Maenner und derer Frauen aus,
    welche letztere so wie ich die Gesellschaft durch jede Phase ihres Seins und alogischen Wirkens immer verschlechtern,
    also entweder sie bekommen zu viele oder zu wenig Kinder, je nach Betrachtungswinkel, sie drehen Maennern Kinder an und wollen dafür … kaum was gegenleisten, sie glauben, der Mann sei durch sie und ihre Geburtsleistung schon von Wert und damit sie selbst, weit gefehlt, der Mann wird zum MaNN ERST GEMACHT DURCH DEN MANN; aber ER IST VON GEBURT AN SCHON im PräGeiste seiner Vorväter von seiner Mutter weit entfernt …
    Frauen schneller alt werdend, als Maenner, überaltern die Gesellschaft, dort wo nicht Gegenmasznahmen getroffen werden,
    leben sie im Verhaeltnis zu ihrem gesellschaftlichen und oekonomischen Nutzen viel zu lange.

    Frauen sind in der öffentlichen Wirtschaft erwünscht als moeglichst billige Arbeitskraft hier und da, sowie es ihre Konstitution und geistige Kraft halt erlauben: vor allem in den diversen Dienstleistungsbranchen als Zuarbeiterinnen, Pflegepersonal, Bürokräfte etc., die nicht viel verlangen – dort aber, und erst recht, wenn sie was verlangen und nach hoeher, als ihnen genetogesellschaftlich möglich, streben, verschlechtern sie die Gesellschaft mit jeder Phase ihres Seins und Wirkens

    – ein Teufelskreis –

    als Wissenschaftlerinnen und wiss. Assistentinnen, als Poltikerinnen, Schriftstellerinnen, Philosophinnen und Psychologinnen kommen sie der Philosophie und Psychologie der Maenner wohl näher und merken den grossen Bruch zwischen sich und denen mehr oder weniger:

    „Die Menschheit ist männlich, und der Mann definiert die Frau nicht an sich, sondern in Beziehung auf sich; sie wird nicht als autonomes Wesen angesehen.“ Simone de Beauvoir

    Schlimmer: sie, die Frau „definiert sich selbst so“ als in Beziehung zu irgendwen Lebendiges menschliches Wesen immerzu !
    und daher bekommt sie auch nie eine wahre Autonomie kreativ neu naturwissenschaftlich besehn,
    denn die alltaeglichen menschlichen Beziehungen verschlingen sie.
    Deshalb kann sie sich nicht von aussen, wie sie wirklich erscheint und wirkt, sehn. Sie ist von sich mehr Wunschvorstellung, als der Mann, und damit verschlechtert sie die Gesellschaft.

    Ist es nicht so?

    Mehr Ziel, als Weg, d.h. es existiert keine für sie echt gangbare Verbindung* zu einem Ziel, das dem männlichen Erfolg als Gesellschaft und Wirtschaft massgeblich strukturierend nahe kommt, sie strukturiert nur _mit_ in einer __Welt__, die sich Männer=Andersweiber für sich, vor allem für sich und nicht für Weiber gebaut haben.

    *Es sei denn, es geht, die Beziehung zu Mann vollkommen abzubrechen, so wie es der Mann vorzeiten zur Frau hin im Grossteil seines Geistes tat.

    Zitat: „Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, daß es Frauen gibt.“ Simone de Beauvoir

    Heute gibt es wachsend an Anzahl die Transsexuellen – das sind die maennlichen, also die genetisch besseren Frauen …

  7. http://www.institut-vives.de/m_files/files/3/vortrag_sterben_frauen_anders_-_ohne_bilder.pdf
    Maenner „immer wieder die Illusion zu beschwören, schnell und schmerzlos sterben zu wollen oder am besten aus dem vollen Leben heraus.“

    Ja warum denn nicht, das ist doch toll, genau das moechte ich, wünsche ich mir, aber dazu muestich erstmal ein volles Leben haben, also ein maennliches!

    (ich brauch und will keine „Sterbebegleitung“ von so
    Weibern schon mal gar nicht!)

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