Neues aus der Bananenrepublik

EU-Bürger haben hier Anspruch auf Sozialhilfe. Das wissen zwar viele nicht, aber es ist so. Da die Standards in den Staaten nicht angeglichen sind, wird Deutschland natürlich auch für die attraktiver, die der Markt nicht „braucht“. 

Die berühmten Sozialschmarotzer. Wir kennen die Debatte von den Rechtsradikalen, die sowieso der verblödeten Ansicht sind, dass Deutschland den blutig Deutschen gehört.

Das Problem ist übrigens auch schon lange bekannt, wird aber nicht aufgegriffen. Die Folgen sind absehbar…

Ich kann immer nur den Kopf schütteln, wie blöd die Väter dieser EU waren und selbst heute noch sind. Und Mutti Merkel, die Tochter dieser Väter, wird angesichts ihrer hirnrissigen Sparideologie und der Unternehmertätschelei bald an ihre Grenzen stoßen…

Denn eins ist klar: Die sozialen Unruhen in der EU stehen erst am Anfang…

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Kommentare zu: "EU-Recht: Wir Deutschen haben ein Problem…" (4)

  1. iv PigAnna schrieb:

    das mag zwar wieder Wasser auf die Mühlen der Rechten sein. Allerdings
    gibt es das Europäisches Fürsorgeabkommen schon seit 1953. Ich finde das
    auch völlig in Ordnung so. Das sollte nämlich verhindern, dass
    Arbeitnehmer jahrelang in einem Land arbeiten und wenn sie alt und krank
    sind dann in das Heimatland abgeschoben werden, welches dann die Lasten
    zu tragen hätte. Im Sinne einer europäischen Harmonisierung finde ich
    das Verfahren in Ordnung.
    Zudem belegt ja auch der WELT-Artikel, dass sich an den Zahlen nichts
    grundsätzlich geändert hat.
    Vorher (schon seit 1953) haben die Leute Sozialhilfe beantragen können.
    Da ALG II faktisch ja Sozialhilfe für Arbeitsfähige ist und Sozialhilfe
    „Hilfe zum Leben“ für arbeitsunfähige, sehe ich keinen Grund das den
    Bürgern der Mitgliedsstaaten zu verweigern. Wie viele Bundesbürger haben
    eigentlich auch Mallorca oder den Canaren Sozialhilfe in Spanien beantragt?

  2. Angesichts der Finanzkrise und dem bevorstehenden Kollaps der EU befürchte ich, dass das Thema nicht so einfach vom Tisch zu fegen ist. Selbst wenn Sie Recht haben, PigAnna, wird diese Diskussion hier sicher noch einige Emotionen wecken. Denn Fakt ist: Immer mehr Menschen verarmen auch hier, obwohl sie arbeiten… Wer Extremisten an der Macht verhindern will, oder einen totalen Zusammenbruch unseres Sozialen Sicherungsnetzes, muss sich des Themas jetzt annehmen und nicht die Augen davor verschließen. Meine Meinung…

  3. Anonym schrieb:

    Wird allerhöchste Zeit, dass auch den hiesigen Schmarotzern der Garaus gemacht wird. Ist nicht einzusehen, dass wir weiter auf diesem unsäglichen Sozialgedönse rumreiten. Wer nicht arbeitet, braucht auch nichts zum Essen.

  4. Erzengel schrieb:

    Und wer nicht denkt, wie du Anonym braucht auch nichts zu Essen.Sag mal ekelt dich deine Dummheit nicht an.

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