Neues aus der Bananenrepublik

Ich bin – wie ihr wohl alle – Glücksforscherin
und ich mach Selbsttests.
Und ja…
is interessant.

Was ist aber, wenns einem nicht gut geht
bei

  • Leiden
  • Verlust

wie ist es da mit dem Glück?
Kann ein Leidender glücklich sein?
Ich sag: Ja. Für Momente.

Ist aber einer, der nicht leidet und alles in sicheren, erfüllenden und guten Bahnen hat, und voller Liebe ist und und und … ist der immer glücklich?
Ich sag: Nein.

Denn es gibt

  • Kollektives Glück
  • Individuelles

und was nützt es einem, wenn bei einem selbst alles rund läuft, es aber anderen um einen herum schlecht geht? Wer da nur an sich denkt, ist doch abgestumpft und sowieso unfähig zu Glück.

Glück will geteilt werden. Was hab ich schon unfassbar tolle Momente erlebt und niemanden gehabt, mit dem ich diese unfassbaren Momente hätte teilen können. Später beim Erzählen ist es was anderes… der echte Glücksmoment nur Rückschau…

Glück kann auf Dauer also nur im Verbund sein. Und damit ist es so oder so immer nur für den Moment und nicht zu halten. Unmöglich.

Hab ich versucht… da ist es geflüchtet. Hab ichs nicht erwartet, bliebs bissi länger…

    Aber was solls? Glücklichsein… wird auch ganz schön überschätzt… zu viele Ratgeber „So werden Sie glücklich…“ sollten uns doch eher stutzig machen…

    Ich bin Pessimist. Ich freu mich immer, wenn ich unrecht hab. Das macht mich glücklich. Dann ist aber auch wieder gut damit. Ich bin Pessimist und lieber vorbereitet. Allein die Abwesenheit von Unglück macht mich dann richtig glücklich.

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    Kommentare zu: "Wahre Berufung: Glücksforschung" (5)

    1. Das ist weise, was du da sagst. – Nicht nur, weil ichs unterschreiben könnte, sondern auch objektiv betrachtet.

    2. Anonymous schrieb:

      Was ist denn bitte an Pessimismus weise? Ihr linken Schwarzseher redet doch schon immer alles kaputt, bevor ihr wissen könnt, ob eine Sache funktioniert oder nicht. Pessimisten hab ich gefressen! Und wer sich um Leute schert, die außer Jammern nichts zu tun haben, verdient kein Glück!

    3. Wirrklich, ich wollte deinen Worten gar nichts mehr hinzufügen, weils eh passt. Aber jetzt das blablabla von anonym! Echt furchtbar!

    4. Heute habe ich mich aus dem Unglück gezogen und das Glück wiedergefunden. Danke für den schönen Beitrag, den ich in weiten Teilen unterschreibe.

    5. Heute habe ich mich aus dem Unglück gezogen und das Glück wiedergefunden. Danke für den schönen Beitrag, den ich in weiten Teilen unterschreibe.

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